Passwort-Generator
Erzeugen Sie ein starkes, zufälliges Passwort mit dem kryptografischen Zufallsgenerator Ihres Browsers — Länge und Zeichensätze anpassen, kopieren, fertig.
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Stark · ~95 Bit Entropie
Wie die Zufälligkeit tatsächlich funktioniert
Dieser Generator nutzt die Web-Crypto-API Ihres Browsers (crypto.getRandomValues) statt Math.random() — Ersteres ist eine kryptografisch sichere Zufallsquelle, geeignet zur Erzeugung von Geheimnissen; Letzteres ist es nicht, und es für Passwörter zu verwenden, ist eine reale, oft übersehene Schwachstelle. Bei der Auswahl jedes Zeichens kommt zudem Rejection Sampling zum Einsatz, das die subtile Verzerrung vermeidet, die ein naiver Ansatz („Zufallszahl modulo Alphabetgröße“) mit sich bringt.
Jeder aktivierte Zeichensatz wird zu einem gemeinsamen Pool zusammengeführt, aus dem jedes Zeichen des Passworts unabhängig und gleichverteilt gezogen wird — je mehr Sätze aktiviert sind, desto größer der Pool und desto höher die unter dem Passwort angezeigte Entropie (Bit-Zahl), das eigentliche Maß dafür, wie schwer es zu erraten ist. Die Länge zählt mehr als die Zeichenvielfalt: Ein 20-stelliges, rein aus Kleinbuchstaben bestehendes Passwort ist stärker als ein 10-stelliges Passwort mit allen Zeichensätzen.
Häufige Fragen
Ist das wirklich sicher oder nur zur Show?
Es ist wirklich sicher: Passwörter werden mit dem kryptografisch sicheren Zufallsgenerator der Web-Crypto-API erzeugt — derselben Art von Zufälligkeit, die für Verschlüsselungsschlüssel verwendet wird, nicht mit einer einfachen Pseudozufallsfunktion. Nichts an dem Vorgang ist nur zum Anschein simuliert.
Verlässt das Passwort jemals meinen Browser?
Nein. Erzeugung, Stärkeberechnung und die Kopierfunktion laufen vollständig clientseitig ab — nichts wird an einen Server gesendet, protokolliert oder irgendwo gespeichert. Ein Neuladen der Seite löscht es endgültig.
Was bedeutet die Entropie-Zahl eigentlich?
Sie gibt die Anzahl der Zufalls-Bits im Passwort an — jedes zusätzliche Bit verdoppelt im Schnitt die Anzahl der Versuche, die ein Angreifer bräuchte. Ab etwa 80 Bit liegt ein Passwort weit außerhalb dessen, was mit heutiger Technik durch Brute-Force praktisch knackbar ist.